Fachschule für Sozialwesen Fachrichtung: Sozialpädagogik

im Fachbereich Gesundheit und Soziales

Staatlich anerkannte Erzieher*in

Ihr Ziel

  • Berufsausbildung als staatlich anerkannte*r Erzieher*in
  • Möglichkeit zur Fachhochschulreife

Ihre Perspektiven & Weiterbildungsmöglichkeiten:

Erzieherinnen und Erzieher sind staatlich anerkannte sozial-pädagogische Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe. Sie arbeiten in Tageseinrichtungen für Kinder, in der Schulkindbetreuung, der Offenen Kinder- und Jugendarbeit, in Einrichtungen für Hilfen zur Erziehung, der Jugendsozialarbeit und im erzieherischen Kinder- und Jugendschutz. In diesen Arbeitsfeldern übernehmen sie Erziehungs-, Bildungs- und Betreuungsaufgaben.

Eine Erweiterung der Arbeitsfelder schaffen z.B. die folgenden Weiterbildungsmöglichkeiten:
Theaterpädagogik | Waldpädagogik | Sprachförderung | Tanzpädagogik | Kinderschutz | Medienpädagogik | Aids Hilfe | Studium an einer Fachhochschule: Heilpädagogik | Logopädie | Sozialpädagogik | Soziale Arbeit

Organisation

Dauer der Ausbildung: 3 Jahre

  • 2 Jahre überwiegend fachtheoretisch (Schule)
  • 1 Jahr überwiegend fachpraktisch (Berufspraktikum)

Aufnahmevoraussetzungen

Voraussetzung für die Aufnahme in die Fachschule für Sozialpädagogik ist der Sekundarabschluss I / Fachoberschulreife. Zusätzlich ist eine der folgenden Voraussetzungen nachzuweisen:

  • Abschluss einer einschlägigen Berufsausbildung (z.B. Kinderpfleger/in, Sozialassistent/in)
  • Abschluss der zweijährigen Berufsfachschule für Sozialwesen (HBFS)
  • Abschluss der Fachoberschule für Sozialwesen (FOS)
  • Fachabitur in einem anderen Bereich oder die Allgemeine Hochschulreife und ein Praktikum von mindestens 6 Wochen (Vollzeitbeschäftigung) oder von 480 Stunden (Teilzeitbeschäftigung) in einer sozialpädagogischen Einrichtung
  • Abgeschlossene nicht einschlägige Berufsausbildung und ein Praktikum von mindestens 6 Wochen (Vollzeitbeschäftigung) oder von 480 Stunden (Teilzeitbeschäftigung) in einer sozialpädagogischen Einrichtung
  • Nachweis der persönl. Eignung / erweitertes Führungszeugnis (bei Ausbildungsbeginn)

Finanzierungsmöglichkeiten

  • Bildungsgutschein: Umschülerinnen und Umschüler, die durch die Arbeitsagentur gefördert werden, können bei Vorlage eines Bildungsgutscheins aufgenommen werden.
  • Aufstiegs-BAföG (AFBG): Die Ausbildung zur Erzieherin / zum Erzieher ist grundsätzlich förderfähig nach AFBG. Bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen kann das sogen. "Meisterbafög" beantragt werden. Weiterführende Informationen finden Sie hier.
  • BAföG: Bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen kann auch das Schüler-BAföG beantragt werden.
Herr Heitjans

Abteilungsleitung Anlage E
Fachschule für Sozialpädagogik

Sprechzeiten: Do | 12:30 - 13:15 | Raum 205a (Mauritz)

Telefon: 0251 - 39 29 04-28
Fax: 0251 - 39 29 04-49
E-Mail: